Samstag, 25. Februar 2017

Kinderschokolade-Cookies

Hallo ihr Lieben,

wieder einmal gibt es ein leckeres Cookie-Rezept. Ich liiiiiiebe Kinderschokolade und warum nicht auch mal welche in einen Cookie einbacken? Gedacht, getan - und hier seht Ihr nun mein Ergebnis. Mir hat es fantastisch geschmeckt und ich werde sie definitiv öfter backen. Meinen Gästen haben sie ebenso gemundet.
Die Angabe von 150g Kinderschokolade könnt ihr natürlich eurem Geschmack anpassen und mehr oder weniger nehmen. Ich könnte da mindestens das 5fache reinhauen, aber dann wäre es irgendwann kein Cookie mehr, sondern nur noch ein Schokohaufen, der wahrscheinlich auch gar nicht mehr fest wird...


Zutaten:

200g Butter, Zimmertemperatur
250g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier, Zimmertemperatur
400g Mehl
1 TL Natron
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
150g Kinderschokolade

 

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vorheizen; Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Mehl, Natron, Backpulver und Salz vermischen und beiseite stellen.
  3. Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig rühren.
  4. Mehlmischung gründlich und die Buttermasse rühren.
  5. Kinderschokolade kleinhacken und kurz unterheben.
  6. Teig teelöffelweise auf's vorbereitete Backblech im Abstand von etwa 3cm geben.
  7. Cookies etwa 15 Minuten backen, abkühlen lassen und luftdicht aufbewahren.



 

Eure Steffi

Samstag, 18. Februar 2017

Apfel-Blätterteigtaschen

Hallo meine Lieben,

heute gibt's ein simples Rezept, dass jeder ganz schnell und einfach nachmachen kann.
Es gibt mit Apfel gefüllte Blätterteigtaschen. Einfacher geht es wirklich nicht. und das Gute daran ist ja, dass man sie vorbereiten und dann kalt verspeisen kann; aber auch spontaner Besuch muss nicht lange warten, denn wir essen sie auch gerne mal warm.




Zutaten:

1 Pck. TK-Blätterteig, rechteckig
4 Äpfel
3 EL Speisestärke
Zimt, nach Geschmack
1 Ei, verquirlt
200g Puderzucker
Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Backofen vorheizen: 180°C Ober-/Unterhitze, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Zunächst legt Ihr die Blätterteigplatten auf Eure Arbeitsfläche und lasst sie ein wenig antauen.
  3. Als nächstes schneidet Ihr die Äpfel in kleine Stückchen und vermengt diese mit der Speisestärke.
  4. Nun schneidet Ihr die angetauten Blätterteige in der Mitte durch und rollt sie nur ein bisschen dünner aus, aber nur ein bisschen.
  5. Die Apfelstücken werden nun so darauf verteilt, dass man die Teige noch gut zusammenklappen kann. Bei mir war das jeweils ca. ein guter EL voll. Wer mag, kann hier noch Zimt drüberstreuen.
  6. Jetzt müsst Ihr die vier Ecken jeweils bis zur Mitte umklappen. Falls diese zu trocken sind, könnt Ihr sie etwas mit dem verquirlten Ei bestreichen und die Spitzen nun aufeinanderkleben.
  7. Dann legt Ihr die Taschen mit etwas abstand auf das Backblech und backt sie je nach gewünschtem Bräununggrad; meine waren etwa 20 Minuten im Backofen.
  8. Nach dem Backen Puderzucker mit etwas Zitronensaft anrühren und über die noch warmen Apfeltaschen gießen. Fertig!






Viel Spaß beim Nachbacken!

Eure Steffi






Samstag, 11. Februar 2017

Marshmallow-Cookies

Hallo meine Lieben,

ein neues Cookie-Rezept wartet auf Euch... Schon seit längerer Zeit wollte ich mal Cookies mit Marshmallows machen, da sie mich von überall immer wieder anlächeln.
Naja, was soll ich sagen?! Lecker sind sie, aber leider sind die Marshmallows so sehr zerlaufen, das sie einfach nur noch kleine geschmolzene klebrige Zuckerkleckse in einem Keks waren. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal andere Marshmallows ausprobieren...


Zutaten ca. 20 Stück:

150g Butter, Zimmertemperatur
100g Zucker
100g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 Ei, Zimmertemperatur
200g Mehl
1 TL Backpulver
80g Mini-Marshmallows

Zubereitung:

  1. Butter, Salz und beide Zuckersorten schaumig verrühren.
  2. Das Ei kurz mit unterrühren.
  3. Mehl und Backpulver vermischen und unter die Buttermasse rühren bzw. kneten.
  4. 70g der Marshmallows ganz kurz unter den Teig arbeiten, den Rest zur Seite stellen.
  5. Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank kühlen.
  6. Backofen vorheizen: 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze, Backpapier auf ein Backblech legen.
  7. Anschließend 9 Teigkugeln (das geht am besten mit zwei Teelöffeln) auf das Backblech geben, leicht plattdrücken und die restlichen Marshmallows auf den Cookies verteilen. 
  8. Ca. 12-15 Minuten backen.
  9. Nach dem Backen das Backpapier auf ein Kuchengitter ziehen und dort auskühlen lassen.

Tipps & Tricks:

  • Ihr könnt die Cookies auch mit anderen Zutaten zubereiten und dekorieren.
  • In einer Keksdose verschlossen halten sie sich einige Zeit - falls sie so lange überleben ;)




Viel Spaß beim Nachbacken!

Eure Steffi





Samstag, 4. Februar 2017

Kekse mit Eiweißspritzglasur


Hallo meine Lieben,

heute habe ich wieder ein leckeres Rezept für Euch...
Ich dachte mir, dass es doch langweilig ist, wenn man immer nur in der Weihnachtszeit Kekse anbietet, wo es doch so wunderschöne nichtweihnachtliche Keksausstecher gibt. Da ich einige davon besitze, habe ich mir überlegt, dass ich Euch davon einfach mal was zeige.



Hier kommt erst mal das Rezept für die Kekse:

Zutaten:

125 g Butter
125 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
1 Pck. Zitronenzucker
1 Ei
250 g Mehl

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker, Vanillinzucker und Zitronenzucker schaumig rühren.
  2. Ei mit einrühren.
  3. Mehl sieben und in die Masse kneten; evtl. mit den Händen kneten.
  4. Teig in Klarsichtfolie wickeln und etwa 1 Stunde im Kühlschrank aufbewahren.
  5. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Kühlen Teig noch mal kurz durchkneten.
  7. Teig ausrollen, ausstecken und ca. 12-15 Minuten backen.
  8. Auskühlen lassen und dekorieren.

Nun müssen die Kekse noch dekoriert werden. Hier habe ich mich für Eiweißspritzglasur entschieden, weil ich das schon so oft gesehen habe und nun selbst auch einmal ausprobieren wollte. Eiweißspritzglasur ist eine Puderzucker-Eiweiß-Masse, dessen Konsistenz man, je nach Zugabe von festen oder flüssigen Zutaten, selbst bestimmen kann. 


Hier zunächst einmal das Rezept für die Eiweißspritzglasur:

Zutaten:

1 frisches Eiweiß
1 Pck. Zitronenzucker
200-250g Puderzucker
evtl. Lebensmittelfarbe

Zubereitung:

  1. Eiweiß und Zitronenzucker kurz auf höchster Stufe verrühren.
  2. Puderzucker sieben und während des Schlagens nach und nach in das Eiweiß einrühren.
  3. Nach Belieben Lebensmittelfarbe einrühren.


Tipp:

Die Menge des einzurührenden Puderzuckers bestimmst du selbst.
Feste Konsistenz (z.B. für Linien): mehr Puderzucker.
Flüssige Konsistenz ( z.B. um Kekse "auszumalen"):  weniger Puderzucker.

Ich stelle mir immer erst eine festere Glasur her, fülle sie in einen Spritzbeutel mit einer Lochtülle der Größe 2 oder 3 (je nach Keksgröße) und spritze zunächst einen Rahmen auf den Keks. Danach mache ich die übrige Glasur etwas flüssiger, fülle sie wieder in einen Spritzbeutel mit Lochtülle und male nun den Keks aus. Meist färbe ich mir die flüssigere Glasur in verschiedene Farben ein, damit die Kekse auch schon bunt werden.





Und nun wünsche ich viel Spaß bei der Herstellung solcher Kekse...

Eure Steffi






Samstag, 28. Januar 2017

Tipps für perfekte Cookies

Hallo meine Lieben,

ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Backen und Naschen von Cookies. Das ist gar nicht so einfach, das kann ich Euch sagen.. Die perfekten Cookies sind ja angeblich groß, platt, außen knusprig, innen weich. Ob ein Cookie jedoch perfekt ist oder nicht, liegt ja im Geschmack und den Anforderungen des Genießers.
Dementsprechend muss ich Euch leider sagen, dass ich keinen bestimmten Cookie als perfekt bezeichnen würde. An jeder Sorte, die ich bisher ausprobiert habe, gibt es etwas "Perfektes" und genau deshalb habe ich für Euch nicht DAS Rezept oder DIE Geheimzutat. Entscheidend ist, was Ihr persönlich mögt oder eure Beschenkten mögen.

Genau aus diesem Grund habe ich mir überlegt, dass ich Euch demnächst immer mal wieder ein Rezept meiner Lieblings-Cookies mache und Ihr könnt am Ende selbst entscheiden, welches Euer eigenes Lieblingsrezept wird.
Wenn alles läuft, wie es laufen soll, wird alle zwei Wochen samstags ein Cookie-Rezept online gehen.

Bevor es aber mit den Rezepten losgeht, starte ich mit einigen hilfreichen Tipps, die Ihr beim Backen von Cookies unbedingt beachten solltet. Es ist nicht entscheidend, dass Ihr euch 100% daran haltet, eure Kreationen werden auch ohne Leitfaden schmecken, aber es macht doch einiges einfacher und man kann den einen oder anderen kleinen ungewollten Fehler vermeiden.


Los geht's...

  • Butter sollte immer die erste Wahl vor Margarine oder Öl sein.
  • Butter sollte immer mindestens Raumtemperatur haben.
  • Wer aber möchte, dass die Cookies innen weich sind, der kann die Butter auch vorsichtig in der Mikrowelle schmelzen und sie flüssig verwenden.
  • Eier sollten ebenfalls immer Raumtemperatur haben.
  • Zucker ist so eine Sache. Die Amerikaner backen mit braunem Zucker, die Deutschen tauschen einen Teil davon meistens gegen weißen Zucker. Ihr könnt aber auch einen Teil des Zuckers austauschen gegen Honig oder Ahornsirup. Oder Ihr bleibt komplett beim braunen Zucker...
  • Sollte Euer Cookie-Teig zu bröselig/trocken sein, dann gebt einen Schluck Milch oder Sahne hinzu.
  • Langes Rühren solltet Ihr vermeiden, da der Teig sonst zu zäh und die Cookies zu hart werden.
  • Schoki-Cookies könnt Ihr mit weißer Schoki, Vollmilch- oder Zartbitterschoki zubereiten. Hier kommt es darauf an, wie viel Süße Ihr vertragt. Je heller die Schoki - desto süßer.
  • Ihr seid in der Wahl Eurer sonstigen Zutaten relativ frei und könnt eurer Fantasie freien Lauf lassen. Egal, ob getrocknete Früchte, Schokolade, Körner, Kokos, Nüsse etc.
  • Backt Ihr viele Bleche hintereinander, so achtet darauf, dass Ihr den rohen Teig immer auf ein komplett ausgekühltes Backblech gebt, da die Cookies sonst zu schnell backen könnten.
  • Für gleichgroße Cookies portioniert Ihr den Teig am besten mit einem Eisportionierer auf's Blech.
  • Denkt bitte an den Abstand zwischen den Cookies, da sie recht groß zerlaufen.
  • Die meisten Cookies werden ca. bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 10 Minuten gebacken.
  • Cookies sollten nicht zu lange im Backofen bleiben. Am besten holt Ihr sie dann raus, wenn Ihr denkt "2 Minuten können sie noch", denn dann sind sie innen weich, wie es die meisten lieben. Und auf dem heißen Backblech backen sie ja noch außerhalb des Ofens minimal nach.
  • Wenn die Cookies aus dem Ofen kommen, sind sie noch sehr weich und zerbrechlich. Deshalb lasst sie bis zu 2 Minuten (möglichst nicht länger) auf dem Blech auskühlen und zieht dann das Backpapier oder die einzelnen Cookies mit einer Palette/Tortenheber auf ein Kuchengitter.
  • Lasst Ihr die Cookies nach dem Backen zu lange auf dem heißen Backblech liegen, so backen sie nach und werden dann auch zu hart.
  • Backen die Cookies zu lange, werden sie hart.
  • Sind Eure fertigen Cookies zu hart geworden, so könnt Ihr beim nächsten Mal 1-2 EL Flüssigkeit (vorzugsweise Milch) in den Teig geben.
  • Wenn die Cookies aus welchen Gründen auch immer zu hart geworden sind, dann bröselt sie doch einfach über Euer nächstes Dessert oder über ein leckeres Eis.
  • Aufbewahren könnt Ihr die fertigen Cookies in luftdichten Keksdosen oder modernen ebenso dichten Keksgläsern - falls Ihr sie nicht vorher schon wegfuttert...
  • Habt Ihr die Cookies ausversehen draußen liegen gelassen und nun sind sie hart? Dann soll angeblich ein Stück Brot helfen, das Ihr mit den Cookies in die Dose gebt.
  • Habt Ihr zu viel Teig gemacht, hält er sich roh etwa 3 Tage im Kühlschrank luftdicht verpackt.
  • Natürlich könnt Ihr den rohen Teig auch einfrieren, das habe ich mit stinknormalem Butterkeks-Teig auch schon oft gemacht - so hat man immer Teig im Vorrat, wenn man mal Lust auf's Backen hat, aber nicht erst den Teig anrühren möchte. Nur auftauen müsst Ihr ihn evtl. schon etwas eher (z.B. über Nacht im Kühlschrank).


So, nun steht dem erfolgreichen Cookies-Backen eigentlich nichts mehr im Wege.
Ich wünsche Euch viel Erfolg und freue mich natürlich immer, wenn Ihr mir Eure Ergebnisse zeigt; Ihr könnt mich gerne bei Facebook (Steffi's Herzlinge) oder bei Instagram (steffis_herzlinge) verlinken

Eure Steffi


Samstag, 21. Januar 2017

Zimtröllchen

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es ein neues Rezept für den kleinen Appetit zwischendurch; knusprige Zimtröllchen. Da hier Zimt geschmacklich im Vordergrund steht, ist dies natürlich ein geeignetes Gebäck für die Weihnachtszeit. Aber Zimt geht doch immer, oder?!
Das Rezept habe ich vor ewig langer Zeit mal auf dem Blog (oder YouTube?) von Sally gefunden und vor ebenso ewigen Zeit ausprobiert. Da es uns allen sehr lecker schmeckte, muss ich das Rezept mit Euch teilen - besser spät als nie :)

Zutaten (ca. 30 Stück):

6 Eiweiß
1 Prise Salz
200 g Puderzucker
120 g Butter, zimmerwarm
150 g Mehl
2 TL Zimt
1 EL Sahne

(natürlich könnt Ihr auch alle Zutaten laktosefrei nutzen) 

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit backpapier auslegen.
  2. Eiweiß mit dem Salz steifschlagen.
  3. 2-3 EL Puderzucker mit einrühren.
  4. Butter mit restlichem Puderzucker cremig rühren.
  5. Mehl mit Zimt verrühren und mit der Sahne in die Buttermasse rühren.
  6. Eischnee nach und nach unter die Buttermasse heben.
  7. Dann etwa 4 ovale Teigkleckse auf das Backpapier geben.
  8. Den Teig etwa 3-4 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Backofen veriieren, also immer mal ein Auge darauf haben. Werden sie zu dunkel, kann man sie nicht mehr aufrollen, da sie dann brüchig werden.
  9. Im heißen Zustand die Teigblätter auf ein Schaumsöllchen rollen und so auskühlen lassen. Wer keine Schaumröllchen besitzt - so wie ich - der kann auch andere runde Gegenstände besutzen. Ich habe mich für den Messerstiel entschieden.



Eischnee & Buttermasse zusammenführen







Guten Appetit!

Eure Steffi


Samstag, 17. Dezember 2016

Tassenkuchen mit Joghurt

Hallo meine Lieben,

seit einiger Zeit gibt es wieder einen "neuen" Trend: Mug Cakes oder Tassenkuchen. Das sind kleine Kuchen, die man ratzfatz in der Tasse in der Mikrowelle backen kann. Wer also mal Appetit auf ein Stück Kuchen hat, aber keine Lust hat, einen richtigen Kuchen zu backen, der kann sich in etwa 5 Minuten seinen ganz eigenen kleinen Kuchen in der Tasse backen. Natürlich habe auch ich gesehen, dass es sowas mittlerweile im Backregal zu kaufen gibt… Aber ist es nicht viel schöner, wenn man etwas selbstgemacht hat und man dann sogar weiß, was genau drinsteckt?! Genau… Ebenso bereitet es doch besonders jetzt, während der Weihnachts-/Winterzeit Gemütlichkeit, wenn man sich mit einer warmen Tasse Kuchen aufs Sofa kuscheln und naschen kann.
Und deshalb gibt es von mir heute ein schnelles Kuchenrezept für den schnellen Appetit zwischendurch.
Zugegeben, das Bild könnte schöner sein, aber das Bild weiter unten lädt immerhin zum Schmunzeln ein ;)
 
 

Zutaten:

30g Butter
1 Ei
4 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 TL Joghurt
6 EL Mehl
½ TL Backpulver

 

Zubereitung:

  1. Butter in einer separaten Schale in der Mikrowelle (800 Watt) ca. 20 Sekunden schmelzen.
  2. In einer Tasse Ei, Zucker und Vanillezucker aufschlagen.
  3. Nacheinander Joghurt, Mehl, Backpulver und die geschmolzene Butter einrühren.
  4. Etwa 1 Minute und 40 Sekunden in der Mikrowelle (800 Watt) backen.
  5. Nach Belieben mit Früchten oder Puderzucker dekorieren.

Achtet darauf, dass eure Tassen nicht zu klein sind :D



 

Eure Steffi




Samstag, 10. Dezember 2016

Vanillekipferl II

In der Weihnachtsbäckerei duftet es schon nach Vanille...
Deshalb stelle ich Euch heute ein klassisches Rezept für Vanillekipferl vor.
Da ich diese Kipferl bereits vor laaaanger Zeit gebacken habe, ist der Beitrag etwas spartanisch und nicht wirklich sehr bilderreich. Aber weil uns diese Vanillekipferl mindestens genauso gut geschmeckt haben, wie andere, muss ich euch das Rezept trotzdem zeigen...



Zutaten für den Knetteig:

250g Weizenmehl
1/2 TL Backpulver
125g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
3 Eigelb (das Eiweiß könnt ihr für Makronen verwenden)
200g weiche Butter, auch gerne laktosefrei
125g gemahlene Mandeln

Zutaten Dekoration:

ca. 50g Puderzucker
1 Pck. Vanillinzucker


Zubereitung:

  1. Backblech mit Backpapier belegen; Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Mehl und Backpulver vermischen.
  3. Zucker, Vanillinzucker, Eigelb, Butter, und Mandeln mit den Knethaken gut durchkneten.
  4. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verarbeiten.
  5. Bleistiftdicke Rollen formen und in 5cm lange Stücke schneiden.
  6. Zu Hörnchen formen, die Enden etwas ausdünnen und ca. 10 Minuten backen.
  7. Puderzucker und Vanillinzucker vermischen und etwa die Hälfte über die heißen Kipferl streuen.
  8. Nach dem Erkalten den Rest darüberstreuen, fertig!


Viel Spaß beim Nachbacken!
Eure Steffi

Sonntag, 4. Dezember 2016

Teebeutel-Orangen-Plätzchen

Hallo meine Lieben,

ich habe das erste Mal mein Keks-Grundrezept mit Orangenabrieb verfeinert - und was soll ich sagen?! Sie schmecken toll.
Und da ich nun schon öfter über die Bilder von Keksen in Teebeutel-Optik in diversen Zeitschriften gestolpert bin, habe ich mir gedacht, dass ich sie endlich mal selbst zubereite und diese Orangen-Kekse eigenen sich hervorragend dafür.
Auf jeden Fall ein kleiner Hingucker in der Kekstüte. Oder Ihr legt immer ein Teebeutel-Keks mit auf die Untertasse, wenn Ihr Euren Besuch verwöhnen wollt.
Ihr seht, die Möglichkeiten sind vielfältig :)
Aber probiert's doch am besten selbst mal aus.


Zutaten:

250g Butter, zimmerwarm
250g Zucker
1 TL Vanillezucker
2 Eier, zimmerwarm
3 Pck. Orangenschale (z.B. Dr. Oetker)
500g Weizenmehl

Kordel
Zettelchen mit süßen Botschaften

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, dies kann einige Minuten dauern.
  2. Eier verquirlen und unter die Buttermasse rühren.
  3. Mehl und Orangenschale vermischen und unter die Butter-Ei-Masse kneten, dies müsst Ihr evtl mit den Händen machen.
  4. Teig in Klarsichtfolie einwickeln und für mind. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  5. Danach Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze (165°C Umluft) vorheizen; Backblech mit Backpapier auslegen.
  6. Kekseteig ganz kurz mit den Händen durchkneten und dann auf bemehlter Arbeitsfläche so dick ausrollen, wie später Eure Kekse dick sein sollen.
  7. Kekse ausstechen und nebeneinander auf das vorbereitete Backblech geben. Ihr stecht zunächst Rechtecke aus, bei denen Ihr die oberen beiden Ecken nach innen klapptoder abschneidet. Dazwischen stecht Ihr am besten mit einer Lochtülle ein kleines Loch aus, damit Ihr später einen Zettel am Faden hindurchziehen könnt.
  8. Die Kekse werden nun etwa 10-15 Minuten gebacken. Die Zeit variiert nach Ofen, Dicke und Anzahl der Kekse. Also am besten die Kekse im Auge behalten.
  9. Nach dem Backen kurz auf dem Backblech abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter komplett erkalten lassen.
  10. Für die Deko habe ich die beiden Schokoladensorten separat geschmolzen, mit einem Pinsel auf die Kekse gestrichen und zum Aushärten auf Backpapier gelegt.



     Tipps & Tricks:

    • Je dicker der Teig ausgerollt wird, desto länger müssen die Kekse im Ofen bleiben und desto weniger Kekse bekommt Ihr insgesamt raus. 
    • Diese Orangenkekse eignen sich natürlich ebenfalls sehr gut, um sie mit einem Orangenguss (Puderzucker und Orangensaft vermischen) zu bestreichen. 
    • Statt Orange stelle ich mir auch Teesorten (zB Chai-Tee-Pulver) lecker vor.
    • Aber natürlich auch ganz klassische bunt verzierte Kekse eignen sich mit diesen Keksen gut.

     Eure Steffi


    Sonntag, 27. November 2016

    Schoko-Butterplätzchen

    Hallo meine Lieben,

    alle reden in der Weihnachtszeit immer von bunten verzierten Keksen mit Streuseln, Zuckerkugeln, Haselnüssen und vielem mehr. Diese habe ich Euch ja schon mal in meinem Keks-Grundrezept vorgestellt.
    Heute gibt es die Schoko-Variante. Ein Rezept für Schokokekse.
    Mir ist nämlich aufgefallen, dass ich hier auf meinem Blog sehr wenig Rezepte mit Kakao habe. Also muss ich doch gleich mal die Weihnachtszeit ausnutzen und Schokokekse mit Kakao machen.



    Zutaten:

    250g Butter, zimmerwarm
    250g Zucker
    1 TL Vanillezucker
    2 Eier, zimmerwarm
    60g Backkakao
    450g Weizenmehl

    Zubereitung:

    1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, dies kann einige Minuten dauern.
    2. Eier verquirlen und unter die Buttermasse rühren.
    3. Mehl und Backkakao vermischen und unter die Butter-Ei-Masse kneten, dies müsst Ihr evtl mit den Händen machen.
    4. Teig in Klarsichtfolie einwickeln und für mind. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
    5. Danach Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze (165°C Umluft) vorheizen; Backblech mit Backpapier auslegen.
    6. Kekseteig ganz kurz mit den Händen durchkneten und dann auf bemehlter Arbeitsfläche so dick ausrollen, wie später Eure Kekse dick sein sollen.
    7. Kekse ausstechen und nebeneinander auf das vorbereitete Backblech geben.
    8. Die Kekse werden nun etwa 10-15 Minuten gebacken. Die Zeit variiert nach Ofen, Dicke und Anzahl der Kekse. Also am besten die Kekse im Auge behalten.
    9. Nach dem Backen kurz auf dem Backblech abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter komplett erkalten lassen und nach Belieben dekorieren.


     Tipps & Tricks:

    • Je dicker der Teig ausgerollt wird, desto länger müssen die Kekse im Ofen bleiben und desto weniger Kekse bekommt Ihr insgesamt raus. 
    • Diese Schokokekse eignen sich natürlich sehr gut, um sie entweder mit einem Zuckerguss (Puderzucker und Zitronensaft vermischen) oder mit geschmolzener (weißer) Schokolade zu bestreichen. Ich habe in meinem Fall Zuckerguss mit flüssiger Lebensmittelfarbe eingefärbt und in die Stempelabdrücke gespritzt.
    • Aber natürlich auch ganz klassische bunt verzierte Kekse eignen sich mit diesen Keksen gut.


     Eure Steffi